Mails verschlüsseln? Wieso eigentlich?
Für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden auf Wunsch auch eine GPG-verschlüsselte Kommunikation per E-Mail anzubieten. Aber wieso eigentlich?
Für uns ist es selbstverständlich, unseren Kunden auf Wunsch auch eine GPG-verschlüsselte Kommunikation per E-Mail anzubieten. Aber wieso eigentlich?
Auch wir waren in den letzten Wochen immer wieder mit einem Thema beschäftigt, dass auch einen Monat nach dem Inkrafttreten noch immer in den Medien hochkocht: die Europäische Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO.
Immer wieder werden wir von unseren Kunden mit der Frage konfrontiert, was eigentlich der Unterschied zwischen der 64-Bit und der 32-Bit-Version von Office ist: hier bringen wir ein wenig Licht ins Dunkel.
In einem unserer Excel-Projekte lief uns gerade ein interessantes Phänomen über den Weg, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen – insbesondere, da es auch für die anderen Office-Produkte relevant ist.
Das Microsoft Office 2019-Paket steht in den Startlöchern, eine erste Vorschauversion soll im zweiten Quartal dieses Jahres veröffentlich werden. Ein Manko für viele Unternehmen, die noch auf Windows 7 oder 8.1 setzen…
Eine eigentlich selbstverständliche, aber dennoch interessante Erkenntnis, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen…
Mit dem Microsoft Excel Viewer konnten Sie unter Excel 2010 und Excel 2007 bislang eine Arbeitsmappe auf einem Computer, auf dem Microsoft Excel nicht installiert ist, öffnen, anzeigen, bearbeiten oder drucken. Der Excel Viewer eignete sich auch zum Verteilen einer Arbeitsmappe an Benutzer, die Excel nicht installiert haben.
Gibt man in eine beliebige Zelle „Erbse“ ein und blendet die entsprechende Zeile aus, findet die Excel-Suchfunktion den Begriff trotzdem – aber nur, wenn man in den Sucheinstellungen nach „Formeln“ sucht. Dieselbe Suche bleibt jedoch erfolglos, wenn man stattdessen nach „Wert“ sucht.
Mit der Einführung von Visual Studio 2017 wurde die bisher kostenlose, eingeschränkte Version von InstallShield entfernt. Doch was tun, wenn mehrere Benutzer auf ein eigens erstelltes Add-In zugreifen sollen, ohne dass es jeder einzeln installieren muss? Diese Frage beschäftigt viele Entwickler, besonders wenn ClickOnce-Installer an ihre Grenzen stoßen.